Aung San Suu Kyi
Die Oppositionsführerin ist frei
Aung San Suu Kyi wurde von Burmas Machthabern freigelassen. 15 von 21 Jahren verbrachte sie in Gefangenschaft oder unter Hausarrest.
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Noch kurz vor Ende des Hausarrests hatten ihre Unterstützer für die Freilassung ihrer Ikone protestiert.
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Die Polizei errichtete Straßensperren auf dem Weg zu ihrem Haus, wo sie die letzten Jahre verbringen musste. Diese wurden später aber entfernt, nachdem ihre Freilassung bekannt gegeben wurde.
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Vor der Zentrale von Aung San Suu Kyis Partei, der Nationalen Liga für Demokratie (NLD), versammelten sich ihre Anhänger, die ungeduldig auf ihre Freilassung warteten.
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Vor kurzem fanden in Burma Wahlen statt. Zu diesen wurde die NLD aber nicht zugelassen. Proteste von Mönchen wie 2007 gab es diesmal nicht.
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Aung San Suu Kyi wurde von ihren Anhängern euphorisch begrüßt. Sie zeigte sich beim Zaun ihres Anwesens und nahm Geschenke und Glückwünsche entgegen.
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Ihre Anhänger jubelten. Immerhin mussten sie viele Jahre warten, bis ihr Idol endlich wieder in Freiheit ist.
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Die Politikerin nutzte die Gelegenheit gleich, um den tausenden Menschen, die sich vor ihrem Haus versammelten, eine Botschaft mitzuteilen: "Das Volk muss geschlossen zusammenarbeiten; nur so können wir unser Ziel erreichen."
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Für ihr demokratisches Engagement hat Aung San Suu Kyi im Jahr 1991 den Friedensnobelpreis erhalten.Auf den nächsten Bildern: Jubel in Rangun über das Ende des Hausarrests.
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