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Livebericht zum Ukraine-Krieg

Explosion in Munitionsdepot auf der Krim

Der Luftwaffenstützpunkt liegt unweit beliebter Touristenstrände.
Der Luftwaffenstützpunkt liegt unweit beliebter Touristenstrände.IMAGO/SNA
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Moskau beschuldigt die UNO, eine Inspektionsreise zum AKW Saporischschja abgesagt zu haben. Russische Truppen stationieren indes Luftabwehrsysteme rund um das besetzte AKW - und hat den Export von Erdöl via Ukraine gestoppt.

  • Nach den Angriffen auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja warnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij vor einer atomaren Katastrophe. Die Ukraine und auch Russland signalisierten zuletzt Bereitschaft für eine Inspektion der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). "Von unserer Seite aus sind wir bereit, maximal mögliche Unterstützung zur Lösung organisatorischer Fragen zu leisten", so das russische Außenministerium am Dienstag.

  • Auf der von Russland annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist lokalen und Moskauer Angaben zufolge ein Munitionsdepot auf einem Luftwaffenstützpunkt explodiert. Ein Mensch sei getötet worden, teilte Krim-Chef Sergej Aksjonow nach Angaben russischer Agenturen mit.
  • Die Ukraine hat am Dienstag von massivem russischen Beschuss an der Frontlinie im Osten des Landes berichtet. Es gebe schwere Kämpfe in Orten in der Nähe der Stadt Donezk, sagte der Gouverneur der Region.

  • Durch die Druschba-Pipeline fließt nach Angaben der Betreiberfirma seit Donnerstag kein russisches Erdöl mehr durch die Ukraine nach Europa. Über die Leitung werden vor allem Ungarn, die Slowakei und Tschechien versorgt. Mehr dazu.

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