Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Livebericht zum Ukraine-Krieg

Krieg entscheidet sich auf der Krim

Der Luftwaffenstützpunkt liegt unweit beliebter Touristenstrände.
Der Luftwaffenstützpunkt liegt unweit beliebter Touristenstrände.IMAGO/SNA
  • Drucken

Moskau beschuldigt die UNO, eine Inspektionsreise zum AKW Saporischschja abgesagt zu haben. Der ukrainische Präsident Selenskij versichert seinen Landsleuten, die Krim zurückzuholen.

  • Nach Explosionen auf einer russischen Luftwaffenbasis auf der Krim hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij seinen Landsleuten erneut eine Heimholung der verlorenen Halbinsel versprochen. "Die Krim ist ukrainisch, und wir werden sie niemals aufgeben", sagte er am späten Dienstagabend in Kiew. Dem ersten verfügbaren Bildmaterial zufolge richteten die Detonationen auf dem Stützpunkt Saki im Westen der Krim schwere Schäden an.

  • Nach den Angriffen auf das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja warnt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij vor einer atomaren Katastrophe. Die Ukraine und auch Russland signalisierten zuletzt Bereitschaft für eine Inspektion der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA). "Von unserer Seite aus sind wir bereit, maximal mögliche Unterstützung zur Lösung organisatorischer Fragen zu leisten", so das russische Außenministerium am Dienstag.

  • Zugleich wirft Russland der UNO vor, eine bereits geplante Inspektionsreise angeblich abgesagt und damit eine neue Eskalation herbeigeführt zu haben. 
  • Auf der von Russland annektierten ukrainischen Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist lokalen und Moskauer Angaben zufolge ein Munitionsdepot auf einem Luftwaffenstützpunkt explodiert. Ein Mensch sei getötet worden, teilte Krim-Chef Sergej Aksjonow nach Angaben russischer Agenturen mit.

>> Wie Sie der Ukraine helfen können