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Livebericht zum Ukraine-Krieg

Russland treibt Referendum in Region Saporischschja voran

Der Name der Stadt "Enerhodar" in den Farben der russischen Flagge am Eingang der russisch kontrollierten Stadt in der Region Saporischschja.
Der Name der Stadt "Enerhodar" in den Farben der russischen Flagge am Eingang der russisch kontrollierten Stadt in der Region Saporischschja.REUTERS
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Die Internationale Atomenergiebehörde fordert Zugang zum AKW. Russland wirft der Ukraine auch zweiten Angriff vor. In der Region Saporischschja soll der russische Verwaltungschef ein Referendum über den Anschluss an Russland vorbereiten.

  • Noch immer herrscht Unklarheit über das AKW Saporischschja.  Russland und die Ukraine geben einander die Schuld für den Beschuss. Die Internationale Atombehörde fordert von beiden Seiten, Atomexperten den ungehinderten Zugang zu der Anlage zu ermöglichen. Russland betont, das AKW laufe normal. Die Ukraine fordert eine militärfreie Zone.

  • Der Westen wolle Russland zerstören, sagte der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew in einem Interview mit russischen Nachrichtenagentur Tass. "Russland führt eine spezielle Militäroperation in der Ukraine durch und erreicht den Frieden zu unseren Bedingungen", sagte der nun stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates.

  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij hat neue Waffenlieferungen angedeutet. "Nächste Woche erwarten wir Neuigkeiten von Partnern bezüglich der Hilfspakete. Gute Nachrichten!", sagte Selenskij am Sonntag in seiner täglichen Videoansprache.

  • Die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja rechnet mit starkem Widerstand gegen eine mögliche volle Teilnahme ihres Landes an Russlands Krieg gegen die Ukraine. Mehr dazu.

>> Wie Sie der Ukraine helfen können