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Von Syrien bis Kuba

Der internationale Klub der Putin-Verbündeten rückt aus

Wladimir Putin wird vom syrischen Machthaber, Bashar al-Assad, umarmt
Wladimir Putin wird vom syrischen Machthaber, Bashar al-Assad, umarmtAFP/SPUTNIK/Mikhail KLIMENTYEV
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Einige der Länder, die nun Moskau verteidigen, haben die selbst ernannten „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk ebenfalls anerkannt.

Für Kuba ist die Sache glasklar: Was Russland und der Präsident des Landes, Wladimir Putin, angesichts drohender Sanktionen über sich ergehen lassen müssten, sei nichts anderes als ein „Propagandakrieg“. Die kommunistische Karibikinsel beeilte sich, der Regierung in Moskau den Rücken zu stärken und deren Aggression gegenüber der Ukraine abzutun.

Der Kreml trachte nach einer friedlichen Lösung, verlautbarte das kubanische Zentralorgan „Granma“. Kuba und Russland pflegen ohnehin traditionell freundliche Beziehungen. Doch die jüngsten Beistandsbekundungen werden wohl eine Rolle gespielt haben, dass Moskau der Insel nun erlaubt, die eigentlich fällige Rückzahlung ihrer Schulden zu verschieben. Im Zeitraum von 2006 bis 2019 lieh Russland Kuba insgesamt 2,3 Milliarden US-Dollar, hauptsächlich für Infrastrukturprojekte.

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