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Lösen ukrainische Flüchtlinge jetzt unsere Probleme auf dem Arbeitsmarkt?

Ukraine-Flüchtlinge für den Arbeitsmarkt?
Ein ukrainischer Flüchtling bei der Registrierung durch das Rote Kreuz. Rund ein Drittel der Ankommenden sind im Pensionsalter.(c) APA/ERWIN SCHERIAU (ERWIN SCHERIAU)
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Fast 120.000 Jobs sind laut AMS aktuell unbesetzt – so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig kommen zehntausende arbeitswillige Menschen aus der Ukraine nach Österreich. Welche Branchen können davon profitieren?

Mehr zum Thema:

Am Mittwoch waren 24.000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Österreich registriert, und es werden täglich mehr. Viele von ihnen wollen so rasch wie möglich arbeiten. Gleichzeitig suchen wichtige Bereiche wie die Pflege, der Handel oder die Gastronomie händeringend nach Arbeitskräften.

Ein "perfect Match"? Nicht unbedingt, sagt Jeannine Hierländer, Arbeitsmarkt-Expertin der "Presse". Für die Integration am Arbeitsmarkt müsse noch an einigen Schrauben gedreht werden. Die Ausgangslage ist für beide Seiten aber vielversprechend.

 

Mehr dazu:

>>> AMS-Chef: "Völlige Verfügbarkeit spielt es nicht mehr"

>>> Ukrainer "viel einfacher" integrierbar als Syrer

>>> Ukrainische Programmierer erwünscht
 
 

Schnitt: Georg Gfrerer (audiofunnel)

Credits: Sky News, Zeit im Bild

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„Presse Play - Was wichtig wird" ist der Nachrichten-Podcast der österreichischen Tageszeitung "Die Presse". Er erscheint fünf Mal die Woche, von Dienstag bis Samstag, jeden Morgen um 6 Uhr.

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