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Vorbildfunktion

Auf Worte müssen Taten folgen

Karriere Authentisches Führen basiere darauf, „sich darüber bewusst zu sein, was man tut.Inszenierung
Authentisches Führen basiere darauf, „sich darüber bewusst zu sein, was man tut.(c) Marin Goleminov
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Das Bild der heroischen Führungskraft verblasst. Attraktiver werden solche, die authentisch sind. Wie sich dieser Anspruch mit rollenkonformem Führen vereinen lässt.

Authentische Führungskräfte schaffen es, die intrinsische Motivation der Mitarbeitenden zu fördern. Sich authentisch zu verhalten, müsse jedoch gelernt sein, sagt Transformationsberaterin und Vortragende an der WU Executive Academy, Kathrin Köster. Authentisches Führen basiere darauf, „sich darüber bewusst zu sein, was man tut, warum man es tut und wie es beim Gegenüber ankommt.“

Eine authentische Führungskraft muss fähig sein, persönliche Stärken – ihre eigenen, aber auch die der Mitarbeitenden – zu erkennen und richtig einzusetzen. Dazu müsste sie eine emotionale Verbindung aufbauen und nonverbale Kommunikation verstehen können: Schaut die Arbeitskraft verärgert, angespannt oder glücklich bei einer Aufgabe aus, runzelt sie die Stirn, strahlt sie Leichtigkeit aus, kann sie zeigen, „wie sie wirklich ist“.