Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.
Nato schickt neue Truppen: Die Nato kommt mit ihren Bemühungen um eine Verstärkung der Ostflanke voran. Schwere Angriffe werden auf Charkiw erwartet. Russland weist Massaker-Vorwürfe als „Inszenierung" zurück. Über die aktuellen Entwicklungen im Krieg in der Ukraine berichten wir im Livebericht.
Alles Lüge? Um den russischen Angriffskrieg geht es auch in unserem Podcast. Oder besser gesagt um die Darstellung Russlands darauf – und wie diese in manipulierten Videos an die breite Masse getragen werden. Mehr dazu.
Nehammer in der Ukraine? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij hat nach einem Telefonat mit Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) einen Ukraine-Besuch des österreichischen Regierungschefs "in der nächsten Zeit" angekündigt. Dies erklärte Selenskij in einer Videobotschaft in der Nacht auf Dienstag.
Perspektiven für einen Wiederaufbau: Das Ausmaß der Zerstörung in der Ukraine ist bereits enorm, Tendenz weiter steigend. Aber es gibt auch Hoffnung für die ukrainische Wirtschaft – abhängig vom Ausgang des Kriegs. Aloysius Widmann hat sich eine aktuelle Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) angesehen. Mehr dazu [premium].
Griechenland begleicht seine Schulden: Griechenland hat am Montag seine gesamten Schulden beim Internationalen Währungsfonds (IWF) fast zwei Jahre früher als geplant zurückgezahlt. Die Rückzahlung "schließt das Kapitel" der Staatsschuldenkrise von 2010, erklärte Finanzminister Christos Staikouras. Mehr dazu.
Nationalrat debattiert Teuerung: In Österreich kommt der Nationalrat am Dienstag auf Verlangen der SPÖ zu einer Sondersitzung zusammen. Dabei wollen die Sozialdemokraten die "Teuerung auf Rekordniveau" debattieren und Lösungsvorschläge präsentieren. Sie hatten der Regierung zuletzt „Untätigkeit“ vorgeworfen.
Cobra-Unfall in Kanzlernähe: FPÖ und SPÖ sehen nach dem Unfall von offenbar alkoholisierten Personenschützern der Kanzlerfamilie offene Fragen und fordern Aufklärung. Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) rief daraufhin noch gestern Abend zur Pressekonferenz - und zeigte sich empört. Eine „rote Linie“ sei „massiv“ überschritten worden, sagte er. Mehr dazu.
Blümels Etappensieg: Und noch einmal Innenpolitik. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat die Ermittlungen gegen Ex-Finanzminister Gernot Blümel wegen Amtsmissbrauchs eingestellt. Über eine Facette der Causa Blümel und die „überbordenden Reaktionen darauf, von politischer wie von juristischer Seite", schreibt Oliver Pink in der Morgenglosse.