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"Die Presse" zum Hören über Odessa: Was wird bleiben?

Die Stadt am Schwarzen Meer wird sich dem Süden und Osten öffnen. Vorausgesetzt, das Inferno bleibt aus.
Die Stadt am Schwarzen Meer wird sich dem Süden und Osten öffnen. Vorausgesetzt, das Inferno bleibt aus.Theodor Barth / laif / picturede
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„Es ist nicht so, dass ich in den vergangenen Jahren oft an meine Heimatstadt Odessa gedacht habe. Eine Heimatstadt ist wie eine warme Decke, die man hervorholt, wenn es besonders kalt ist“, beschreibt Autorin Irina Kilimnik und spürt wie bitterkalt es gerade in in ihrer Heimat geworden ist.

Mehr zum Podcast:

Odessas Bewohner waren zuerst immer Odessiter und dann erst alles andere. Das zeigt sich schon an der Sprache, einem Gemisch aus dem Russischen, Ukrainischen, Jiddischen und Wörtern, die es anderswo nicht gibt. Diese sprachliche Verbindung der Menschen untereinander spielt eine wichtige Rolle für die Identität der Stadt.
Es liest Julia Pollak.

Den Text von Irina Kilimnik und alle anderen Texte aus dem "Spectrum" finden Sie hier.

Schnitt: Georg Gfrerer