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Drittes Kind

Britney Spears verkündet Schwangerschaft

Birtney Spears mit ihrem Partner Sam Asghari.
Birtney Spears mit ihrem Partner Sam Asghari.(c) Getty Images (Kevin Winter)
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Im Kampf gegen die Vormundschaft hatte sich die Sängerin beschwert, daran gehindert zu werden, weitere Kinder zu bekommen. Nun ist sie schwanger.

Monate nachdem Britney Spears aus ihrer Vormundschaft entlassen wurde, gab sie nun in einem Instagram-Posting bekannt, schwanger zu sein. „Ich bekomme ein Baby“, schrieb die 40-Jährige am Montag. 13 Jahre lang hatte ihr Vater Jamie Spears die Vormundschaft für seine Tochter inne, die die Sängerin selbst als „missbräuchlich“ bezeichnete.

Ihrer Aussage von letzten Sommer zufolge, hätte die Vormundschaft sie daran gehindert, sich ihre Spirale entfernen zu lassen und weitere Kinder zu bekomme. „Ich möchte heiraten und ein Baby bekommen“, sagte Spears im vergangenen Juni. „Mir wurde gesagt, dass ich unter der Vormundschaft nicht in der Lage bin, zu heiraten oder ein Kind zu bekommen.“ 

Langer Kinderwunsch

Seit die Sängerin mit ihrem Widerstand gegen die Vormundschaft an die Öffentlichkeit gegangen ist, diskutiert sie auf Instagram offen über ihre Freiheit, gab ihre Verlobung mit ihrem langjährigen Freund Sam Asghari bekannt und äußerte auch bereits ihren Kinderwunsch.

Im Instagram-Post scherzte Frau Spears, dass Asghari - den sie mittlerweile als ihren Ehemann bezeichnet - ihr nach einer Reise nach Hawaii unterstellte, sie sei „lebensmittelschwanger“. Ein Schwangerschaftstest habe dann für Klarheit gesorgt. Sie werde in nächster Zeit weniger ausgehen, um den Paparazzi zu entgehen, schrieb sie weiter. Mit der Bemerkung, es könnten auch „zwei da drinnen“ sein, heizte Spears unter ihren Fans Spekulationen an, wonach es sich bei dem Nachwuchs um Zwillinge handeln könnte.

Perinatale Depressionen

Frau Spears hat zwei Söhne im Teenageralter mit ihrem Ex-Ehemann Kevin Federline. In ihrem Posting erwähnte Frau Spears, dass sie in einer der früheren Schwangerschaft mit perinatalen Depressionen zu kämpfen hatte. Frauen hätten damals nicht offen über die Krankheit sprechen können.

„Manche Leute hielten es für gefährlich, wenn eine Frau mit einem Baby in sich so jammerte“, schrieb sie, „aber jetzt sprechen Frauen täglich darüber.“ 

 

(APA/red)