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Finanzen

Rotes Kreuz im Dauerkrisenmodus

Das Österreichische Rote Kreuz unterstützt mit rund 11.000 Mitarbeitern in der Ukraine die Menschen vor Ort.
Das Österreichische Rote Kreuz unterstützt mit rund 11.000 Mitarbeitern in der Ukraine die Menschen vor Ort.(c) APA/Hans Punz
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Die Hilfsorganisation fordert mehr Geld. Es seien vor allem eine Pflegereform und ein Krisensicherheitsgesetz notwendig.

Durch die andauernde Corona-Pandemie und den Ukraine-Krieg ist das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) ausgelastet. Um auf bevorstehende, mögliche Krisen vorbereitet zu sein, fordert das ÖRK 15 Millionen Euro aus dem Katastrophenfonds, eine Pflegereform, ein ganzheitliches Krisensicherheitsgesetz und die Gesetzesbearbeitung des Suchdienstes. Das teilte das ÖRK am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit.

Ukraine-Krieg

Neben den mehr als 28 Millionen Coronatestungen in den vergangenen beiden Jahren ist das Rote Kreuz nun auch im Zuge des Ukraine-Kriegs im Einsatz. Knapp 11.000 Mitarbeiter sind derzeit vor Ort. Auch in Österreich steht das ÖRK mit rund 70.000 Mitarbeitern Geflüchteten zur Seite und bietet humanitäre Hilfe.