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ÖVP-Akademie

Türkise und andere Blickwinkel auf die Grünen

Sebastian Kurz (r.), Werner Kogler.
APA/ROLAND SCHLAGER
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Das „Jahrbuch für Politik 2021", eine Publikation der ÖVP-Akademie, setzt sich heuer intensiv mit der Rolle des Koalitionspartners auseinander. Aus gutem Grund.

Seit 1977 schon dokumentiert das „Jahrbuch für Politik“, herausgegeben von der Politischen Akademie der ÖVP, das (partei-)politische Geschehen in Österreich. Dem jüngsten Buch aus der Reihe, das am Freitag in der Urania präsentiert wird, kommt aber aus ÖVP-Sicht eine besondere Bedeutung zu, weil es in jenes Jahr zurückblickt, in dem die politische Karriere des Sebastian Kurz zu Ende gegangen ist.

Eine nicht unwesentliche Rolle spielten dabei die Grünen, die – wohl auch deshalb – im Jahrbuch 2021 intensiv beleuchtet werden. Einmal als Koalitionspartner, der Kurz gestürzt hat. Einmal als Partei, die einen Kulturwandel hinter sich hat. Und einmal als Teil einer globalen Klimabewegung, deren Apologeten sich zunehmend radikalisieren, wie der Meinungsforscher Bernhard Heinzlmaier in seinem Text „Die Grüne Renaissance: Ökologischer Fanatismus und ideologischer Reinheitswahn“ meint.