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Auch hoch gestellte Beete brauchen Pflege – und viel Wasser, vor allem in sonniger Lage.
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Hochbeete

Grüne Hochhäuser auf kleiner Gartenfläche

Als rückenfreundliche und schneckensichere Pflanz-Alternative sehr beliebt, aber auch als gestalterisches Raumelement in Gärten oder auf Terrassen.

Der Feind aller Gärtner lauert unter der Erde: die rotbraune Nacktschnecke, die als nachtaktiver Jäger darauf lauert, sich an wehrlosen Jungpflanzen satt zu fressen. Es hilft nur das Absammeln des Gegners. Oder die Errichtung eines grünen Hochhauses.

Stefanie Starkl aus der gleichnamigen Gärtnerfamilie kennt das Problem: „Bei einem Hochbeet haben es Schnecken schwer. Am Rand wird im Idealfall eine Barriere angebracht: aus Schafwolle oder Kupfer. Diese Materialien überwinden sie nicht gern.“ Ohne die nächtliche Invasion gedeihe Zartbesaitetes, „ideal sind Gemüsepflanzen wie Tomaten und Kräuter“. Eine Lebensgemeinschaft im Hochbeet komme aber nicht für alle infrage. „Die Faustregel lautet: Gärtner können alles zusammensetzen, was auch im Kochtopf zueinanderpasst. Also Mediterranes wie Thymian, Salbei, Oregano sowie Majoran und Heimisches wie Schnittlauch, Petersilie und Liebstöckel.“ Nur Basilikum sei ein Einzelgänger.

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