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Rechnungshof

Cyber-Sicherheitslücken: Beamte und Pläne fehlen

Der Rechnungshof kritisiert mangelnde Sicherheitsvorkehrungen im Bereich der stetig zunehmenden Cyber-Kriminalität.
Der Rechnungshof kritisiert mangelnde Sicherheitsvorkehrungen im Bereich der stetig zunehmenden Cyber-Kriminalität.(c) REUTERS/Kacper Pempel
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Ein Bericht prangert massive Versäumnisse im Bundeskanzleramt und Innenministerium an.

Cyber-Angriffe müssen frühestmöglich erkannt werden, die Auswirkungen so gering wie möglich gehalten und die jeweiligen Muster hinter derartigen Angriffen umfassend analysiert werden. Das ist der Appell des Rechnungshofs an den Bund in seinem Bericht, der am Freitag veröffentlicht wurde.

Für die Koordination der Cyber-Sicherheit in Österreich sind auf Bundesebene das Bundeskanzleramt, Innenministerium, Verteidigungsministerium sowie Außenministerium zuständig. In seinem Bericht kritisiert der Rechnungshof mangelnde Sicherheitsvorkehrungen im Bereich der stetig zunehmenden Cyber-Kriminalität.