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Falstaff Guide 2022

Gastronomischer Aufbruch

Marion Jambors Woracziczky wurde vom Falstaff zum besten Wiener Beisl gekürt. [Clemens Fabry]Die Presse/ Clemens Fabry
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Nach pandemiebedingter Pause wurde der Falstaff Guide 2022 im Rathaus präsentiert. Marion Jambor freute sich riesig über den Preis Bestes Wiener Beisl.

Es ist wieder fast wie früher. Der Falstaff lädt zur Präsentation seines neuen Restaurant-Guides in den Wappensaal des Wiener Rathauses und so gut wie alle kommen – allen voran die heimische Spitze der Gastronomie sowie bekannte Gesichter aus Kultur, Wirtschaft und Politik.

Nach zwei Jahren Pause war die Stimmung besonders gut. Anfang März 2020 fand die Veranstaltung zuletzt traditionell im Rathaus statt, im Vorjahr wurde sie digital abgehalten. Jetzt eben wieder analog. Die Wiedersehensfreude war offenbar so groß, dass gleich einmal um eine halbe Stunde überzogen wurde. Was vor allem Heinz Reitbauer und sein Team nervös machte. Denn der wurde nicht nur, gemeinsam mit seiner Frau Birgit Reitbauer, als Wien-Sieger und best dotiertes Restaurant des Landes (mit 100 von 100 Punkten, vier Gabeln) ausgezeichnet. Er war auch für die anschließende Verköstigung der Gäste zuständig.

Bernd Schlacher (Gastronom des Jahres) und Heinz Reitbauer (Bestes Restaurant).leisure communications/Jobst

419 Aufsteiger stehen 117 Absteiger gegenüber

1950 Lokale wurden im aktuellen Guide bewertet, wie üblich von ganz normalen Gästen. Generell war bei allen Siegern – egal ob bei den Sonderkategorie oder bei den Bundesländer-Besten – eine positive Aufbruchstimmung zu spüren. „Ich habe gedacht es werden einige zusperren, ich hätte mit 30 Prozent gerechnet, aber das war nicht der Fall“, sagt Falstaff-Herausgeber Wolfgang Rosam zur „Presse.“