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Tourismus

Der Urlaub, neu definiert: Sechs Thesen zur Zukunft der Hotels

Die Hoteliers rechnen im Sommer mit mehr Besuchern - und höheren Zimmerpreisen. (im Bild: eine Postkarte aus Altmünster/Salzkammergut von 1935.)(c) imago images/Arkivi (via www.imago-images.de)
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Die Zimmer werden teurer und (viel) kurzfristiger gebucht, dafür bleiben die Gäste länger. Das Personal fehlt (noch immer): Sechs Thesen zur Zukunft der Hotellerie.

Die österreichischen Hotels sind sehr unterschiedlich durch die Pandemie gekommen. Vergleichsweise gut haben sich kleinere Familienbetriebe und Luxushotels geschlagen. Sorgenkind bleibt die Stadthotellerie. Die Folgen von zwei Ausnahmejahren sind noch nicht überwunden, da ist die Branche schon mit Inflation und Ukraine-Krieg mit neuen Herausforderungen konfrontiert.

1. Viele Hotels werden sich neu erfinden müssen

Für Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbands Hotellerie in der Wirtschaftskammer (WKO), ist klar: Nach zwei Jahren, in denen „aus der Not heraus gehandelt wurde“, müssen sich viele Hotelbetriebe jetzt neu positionieren, um weiter für Gäste attraktiv zu sein, wie sie am Dienstag bei einem Pressegespräch sagte.