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Analyse

Die Super-Herausforderungen für Super-Minister Martin Kocher

Martin Kocher wird zum mächtigsten Minister in der Regierung.
Martin Kocher wird zum mächtigsten Minister in der Regierung.(c) Michael Indra / SEPA.Media / picturedesk.com (Michael Indra)
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Martin Kocher wird zum mächtigsten Minister in der Bundesregierung, auf den große Herausforderung zukommen.

Es gab in der Geschichte der Zweiten Republik schon einige interessante Kombinationen, wenn es darum ging, in einer Koalition Ministerposten zu schaffen oder zu verhindern. Gerade in Zeiten einer großen Koalition.

Zwei Zuständigkeiten waren aber meist getrennt: Wirtschaft und Arbeit.
Das eine, Wirtschaft, ressortierte stets zu einem ÖVP-, das andere zu einem SPÖ-Politiker. Zumindest parteipolitisch ist Martin Kocher für beides geeignet: Er ist – mehr als ein Jahr, nachdem ihn der damalige Bundeskanzler Sebastian Kurz im Jänner 2021 in die Regierung geholt hat – noch immer nicht Mitglied der ÖVP.

Wirtschaft und Arbeit sind die Ressorts, die in der aktuellen Krisenzeit am stärksten gefordert sind. Viele Antworten auf die Bewältigung von Inflation, Lieferengpässen und unsicherer Konjunktur müssen aus diesem Ministerium kommen. Auf den Super-Minister Martin Kocher warten, wenn man in Superlativen bleiben will, Super-Herausforderungen.