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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Zwischen Krieg und Feldarbeit - Umstrittene Werkzeuge im Kampf gegen Kindesmissbrauch - Zentralmatura für heuer fast geschafft

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Wie der russische Zangenangriff im Donbass abläuft: Während die russische die ukrainische Armee einkesseln will, geht die Feldarbeit in der Ostukraine weiter. Eine Reportage von unserem Korrespondenten Alfred Hackensberger. Mehr dazu [premium]

Kämpfe zwischen Cherson und Mykolajiw: Russische und ukrainische Truppen haben sich in der Region zwischen Cherson und Mykolajiw im Süden der Ukraine erneut erbitterte Gefechte geliefert. Dabei gaben die Verteidiger den russischen Angreifern "keine Gelegenheit zum Vordringen", wie die ukrainische Militärführung in der Nacht auf Donnerstag mitteilte. Mehr dazu in unserer Live-Berichterstattung zum Ukraine-Krieg.

UNO-Sondersitzung: Der UNO-Menschenrechtsrat hält auf Antrag Kiews am Donnerstag eine Sondersitzung zur Lage der Menschenrechte in der Ukraine ab. Laut dem von mehr als 50 weiteren Staaten unterstützten Antrag soll dabei "die Verschlechterung der Menschenrechtslage in der Ukraine untersucht werden".

SOKO Kindesmissbrauch: Tech-Unternehmen wie Google sollen verpflichtet werden, illegale Inhalte aufzuspüren. Eine neue EU-Agentur wird koordinieren. Mehr dazu [premium]

Brüssel-Briefing: Europas Landwirtschaft ist zwischen Hammer und Amboss: sie soll mehr produzieren, um die steigenden Lebensmittelpreise zu dämpfen, zugleich aber ihren Beitrag zum Klimawandel stark senken. Ein Lokalaugenschein in der Bretagne zeigt, dass sich das nicht ausgehen wird, schreibt unser Korrespondent Oliver Grimm. Mehr dazu [premium]

Die Zentralmatura endet italienisch: Nach knapp zwei Wochen endet am Donnerstag mit den Italienisch-Klausuren die heurige Zentralmatura. Zum Abschluss sind dabei allerdings nur mehr rund 1.000 Kandidatinnen und Kandidaten im Einsatz - die "großen" Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch wurden bereits in der Vorwoche abgeprüft. Wer selbst nach Einrechnung der Zeugnisnote noch auf einem Fünfer steht, kann sich diesen bei Kompensationsprüfungen Anfang Juni ausbessern.

Eine Reise-Lotterie namens Deutsche Bahn: Es gibt dieses Werbesujet, eine digitale Foto-Kampagne. Da steht ein traurig dreinblickender Geschäftsmann in seinem dunklen Büro. Er blickt durch die Jalousie aus dem Fenster, offenbar wartet er schon länger auf jemanden. Daneben steht: „2 Jahre später: Deine Kunden verzweifeln langsam“. Darüber das Logo der Deutschen Bahn. Das ergibt Sinn, wenn auch nicht so, wie von den Werbern erdacht. Die Deutsche Bahn ist oftmals zum Verzweifeln, schreibt Christoph Zotter in  der heutigen Morgenglosse. Mehr dazu