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Treffer

Konkurrenz in Sachen Lärm

Diese unglaubliche Verschmutzung im Frühjahr, kaum wird es schöner und wärmer! In der Stadt öffnet man die Fenster in der Hoffnung auf frische Frühlingsluft, herein kommen aber allzu oft Sahara- und Blütenstaub; auf dem Land erhält man zwar die frische Luft, aber ebenso Düngegeruch und den Lärm der unzähligen Landwirtschafts- und Gartenmaschinen wie Traktoren und Rasenmäher. Und dann gibt es da noch andere Geräusche, deren Lärmpegel nicht unerheblich ist. Die stille Zeit ist mit April, Mai also definitiv vorbei.

Ein besonderer Lärmmacher ist vor allem in diesen Wochen in ländlichen Gefilden zu vernehmen. Anfangs freut man sich – ein Künder des Frühlings! –, aber irgendwann wird das monotone Geräusch dem einen oder anderen empfindlichen Gehör dann doch zu viel, vor allem wenn manche meinen, dabei mitmachen zu müssen.

Und es gab angeblich einmal jemanden, der meinte, einen Konkurrenten akustisch übertreffen zu müssen. Jetzt wird es spannend: Diese Art von Konkurrentenpaaren fand sich öfter. Das eine Paar ist praktisch zeitlos, manifestiert in einem Text, der heute noch gern zur Hand genommen wird. Ein anderes Paar ist vielleicht ersterer Zielgruppe nicht so gut bekannt. Und ein drittes Paar ist gar Lesern spezieller fremdsprachiger Texte vorbehalten.