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Elektro-Bus von VW

VW ID.Buzz: Das Elektro-Flaggschiff im Wiener Flagship-Store

Star der Ausstellung: VW ID.Buzz, teilweise schon sehnlich erwartete Ausweitung des Elektro-Angebots.
Star der Ausstellung: VW ID.Buzz, mitunter schon sehnlich erwartete Ausweitung des Elektro-Angebots.(c) Christian Houdek
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Auf der Wiener Kärntnerstraße hat sich VW einen „City Store" eingerichtet - mit dem ID.Buzz als Star der Ausstellung. Kaufen kann man ihn dort nicht, probesitzen schon.

Kaufen, einpacken lassen und gleich mitnehmen, das ist in VWs neuem „City Store“ auf der Wiener Kärntner Straße (Hausnummer 26) nicht möglich. Auf zwei Stockwerken Geschäftsfläche wird lediglich beraten und informiert - und derzeit ist es wohl der ID.Buzz, der im Zentrum des Interesses steht.

„Niemals zuvor“ habe er eine solche Woge der Begeisterung für ein neues Produkt erlebt, erzählt Lars Krause, Vorstand für Marketing und Vertrieb bei VWs Nutzfahrzeugsparte. Der Elektrobus wird das dritte Modell sein, das in Hannover vom Band laufen wird, neben Multivan und T6.1, beide noch mit Verbrennern (und als PHEV).

Vorführung: Ein Handgriff schafft eine ebene Liegefläche als Notbett.
Vorführung: Ein Handgriff schafft eine ebene Liegefläche als Notbett.(c) Christian Houdek

Dass der E-Bus den beiden in die Parade fährt, davon geht man bei VW nicht aus, vielmehr solle sein Volumen „obendrauf“ kommen, mit Kunden, die vom Van und vom SUV kommen oder sich gewerblich für die Cargo-Version des ID.Buzz mit Laderaum für zwei Europaletten interessieren. Diese wird sich die Nachfrage mit der „People“-Version bei uns ziemlich genau teilen, schätzt man, wobei heuer und 2023 die Exemplare „eher zugeteilt“ werden dürften, dergestalt sei das Interesse aus dem Gewerbe.

Den T1-Bulli aus der Ahnenreihe will man in dem 4,7 Meter langen, imposant großen Bus mit seinen drei Metern Radstand nicht leicht erkennen, trotz seines „Lächelns im Gesicht“, wie der Designer sagt.

Zitat aus der Klassik: Angedeutete Lüftungsschlitze. Der T1 brauchte sie für den Motor im Heck.
Zitat aus der Klassik: Angedeutete Lüftungsschlitze. Der T1 brauchte sie für den Motor im Heck.(c) Christian Houdek

Zu Beginn hat der ID.Buzz 77-kWh-Batterie und 150-kW-Heckantrieb, später folgen weitere Akku-Größen, noch mehr Radstand, dritte Sitzreihe, Allrad, eine starke GTX-Variante und mehr.

Bestellt werden kann ab Mitte Juni, erst dann, so der Importeur, sind auch die Preise für Österreich bekannt. In Deutschland betragen sie 54.430 Euro für die Nutzfahrzeug-, also Cargo-Version, und 64.581 für die günstige „People"-Variante.