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Börse

Signal zum Aktienausstieg schlug an

Kärntner Start-up will Anlegern beim Auffinden des richtigen Zeitpunkts helfen.

Wien. Die Anzeichen, dass der gegenwärtige Bärenmarkt nicht so schnell zu Ende sein wird, mehren sich. Unter anderem hat auch das System des Kärntner Start-ups Easy Invest Alarm geschlagen. Ende April gab es ein Signal, aus Aktien rauszugehen.

Easy Invest (www.easyinvest.at) will Anlegern, die nicht jede schwere Krise von Anfang bis Schluss mitmachen wollen, beim Auffinden des richtigen Zeitpunkts helfen, zu dem man von Aktien in Anleihen oder Cash umschichten sollte. Kaufen müssen die Abonnenten des Services ihre Fonds selbst (die Betreiber raten zu Exchange Traded Funds, ETFs, da diese am gebührenärmsten sind und einfach nur einen Index nachbilden), sie erhalten aber regelmäßige Berichte und im Schnitt ein bis zwei Mal im Jahr eine Empfehlung zur Umschichtung.

Die Entscheidung dazu werde nicht aus dem Bauch heraus getroffen, sondern basiere auf Trendfolge-, Zeitreihen- und Momentumanalysen, betonen die Easy-Invest-Gründer Alexander Ertl und Viktor Walker. Kleinere Korrekturen kann man so nicht vermeiden, gegen große soll es aber helfen. In den ersten Monaten des Jahres, als die Kurse im Zuge des Russland-Ukraine-Krieges abzustürzen begannen, hatte es zunächst kein Verkaufssignal gegeben.