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Mietrecht

15.000 Euro Strafe wegen überhöhter Ablöse für Wohnung

Symbolbild
SymbolbildChristoph Hardt/picturedesk.com
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Der Mieter einer Genossenschaftswohnung in Wien verlangte vom Nachmieter zu viel für die vorhandene Einrichtung. Die Strafe hält in allen Instanzen.

Wien. Dass manche Mieter geförderter Wohnungen vor dem Auszug Nachmieter suchen und eine Ablöse für die Einrichtung verlangen, ist bekannt. Weniger verbreitet dürfte das Wissen darüber sein, welch drakonische Strafen zusätzlich zur drohenden Rückforderung fällig werden können, wenn jemand die weitergegebenen Investitionen zu hoch veranschlagt.

Der Mieter einer Genossenschaftswohnung in Wien Landstraße, der sich mit seiner Forderung im Recht gewähnt hatte, bekam jetzt die Härte des Mietrechtsgesetzes zu spüren. Die behauptete Ahnungslosigkeit entlastet ihn nicht.