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1. Platz:

Gelebte Werte machen Gekko erfolgreich

Johannes Kunschert,GeschäftsführerGekko IT-Solutions GmbH, ist stolz auf das Teamwork seiner Mitarbeiter.(c) Gekko
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Umsatz bis 10 Mio. Euro Gekko IT-Solitions aus der Bundeshauptstadt musste im Coronajahr 2020 zahlreiche Projekte stoppen, umdenken und neue Projekte starten - mit Erfolg!

Seit 1997 gibt es in Wien mit der Gekko IT-Solutions GmbH einen kompetenten IT-Experten für den Mittelstand. Mit dem Aufschwung der Digitalisierung nimmt freilich auch die Auftragslage kontinuierlich zu. Die Coronapandemie beschleunigte diesen Trend nochmals und so könnte man meinen, dass es nicht verwunderlich ist, dass Gekko den Umsatzrekord von 2019 im Jahr 2020 erneut toppen konnte – auf 5,8 Millionen Euro.

Ganz so einfach ist es allerdings nicht. „Maßnahmen, die man im organisatorischen Bereich trifft, wirken zeitverzögert“, hält Geschäftsführer Johannes Kunschert fest. „Wir konnten 2019 Maßnahmen beschließen, die sich schon im ersten Jahr, aber auch darüber hinaus in den Folgejahren ausgewirkt haben bzw. auswirken werden.“

Einerseits hat zwar die Pandemie die Digitalisierung getrieben, andererseits legt Gekko viel Wert auf direkte soziale Interaktion und diese Komponente fiel 2020 zeitweise komplett weg. Und so bestand eine der Hauptherausforderung 2020, unter ungewohnten und schwierigen Bedingungen Projekte zu stoppen, gleichzeitig aber auch neue Projekte
zu starten und im Support die Qualität auch aus dem Homeoffice zu halten. Ein großer Pluspunkt von Gekko ist die Flexibilität. Somit war man in der Lage, laufende Projekte abzubrechen und andere speziell in Richtung digitale Kommunikation für die Kunden zeitnah und großteils aus dem Home-Office umzusetzen.

"Offene Fehlerkultur, gepaart mit wertschätzendem Umgang bewirkt, dass wir uns verbessern."

Johannes Kunschert, Gekko-Geschäftsführer

Ein Prestigeprojekt 2020, das Gekko viel Freude bereitet hat und dem Kunden – einen österreichischen Pharmaunternehmen – einen
wichtigen IT-seitigen Schritt weiter gebracht hat, war ein Netzwerksegmentierungsprojekt. „Durch diese Segmentierung, die für die User des Unternehmens unbemerkt abgelaufen ist, wurde die IT Sicherheit wesentlich erhöht“, erklärt Kunschert. Der größte Teil der gestoppten Projekte konnte mittlerweile übrigens wieder aufgenommen werden.

Als Unternehmen, das für mittelständische Unternehmen im IT-Betrieb
tätig ist, spielt sich ein großer Teil der Arbeit im Bereich der IT-Infrastruktur ab, wie z. B. WLAN-Ausstattung, Netzwerk und Serverinfrastruktur. „In diesen Bereichen ist es notwendig, Hardware in gewissen Intervallen zu erneuern. Es waren vor allem solche Projekte, die 2020 gestoppt werden konnten, ohne eine unmittelbare Auswirkung auf den operativen Betrieb auszulösen. Diese ,Renewals‘ sind aber notwendig, um den Betrieb mittelfristig abzusichern und wurden bzw. werden nachgeholt.“

Lernfähig

Entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg ist das Engagement. Die rund 45 Mitarbeiter bei Gekko sind mit Leib und Seele IT-Spezialisten. „Wer arbeitet, macht Fehler und stößt auf Probleme“, sagt Kunschert. „Wir bei Gekko versuchen, aus unseren Fehlern zu lernen. Die offene Fehlerkultur, gepaart mit einem wertschätzenden Umgang und keine unmittelbare Fokussierung auf den wirtschaftlichen Erfolg, bewirkt, dass wir uns laufend verbessern.“

Das findet dann automatisch Niederschlag im wirtschaftlichen Ergebnis. Kunschert ist auf seine Mannschaft jedenfalls stolz. „Unser Erfolg basiert hauptsächlich auf Werten, die wir leben und vermitteln.“ Das gelingt nur, indem auch jedem einzelnen Mitarbeiter Wertschätzung entgegengebracht wird. „Unser Ziel bei Gekko ist es, unseren Mitarbeitern Freude an der Arbeit zu ermöglichen“, meint der Geschäftsführer. Erreicht werden diese Ziele u. a., indem Rahmenbedingungen fürs Team geschaffen werden, die eine Balance an Wohlbefinden und Effizienz ermöglichen. Mit dieser Firmenphilosophie erhofft sich das Unternehmen, weiter wachsen zu können und die große Herausforderung zu meistern, qualifizierte Mitarbeiter zu finden, die auch ins Team passen. „Sie müssen also einen ähnlichen grundsätzlichen Zugang zu Arbeit und Leben haben. Mitarbeiter, die bereit sind, gern zu arbeiten“, ist die Anforderung an neue Arbeitnehmer. Dann steht einem gegenseitigen Wohlfühlen nichts im Wege.

Genauso ist es Gekko aber auch ein Anliegen, dass es anderen gut geht. Das zeigt sich etwa an den Spendenaktionen für die Ukraine. „Der erzielte Betrag wird von uns verdoppelt und an unseren CSRPartner SOS-Kinderdorf, das direkt in der Ukraine engagiert ist, weitergeleitet.“ Wirtschaftlich ist Gekko durch den Krieg in der Ukraine nur mittelbar betroffen. „Soll bedeuten, dass wir etwa mit extrem langen Lieferzeiten rechnen und leben müssen.“

Gekko IT-Solutions

IT Profi. Gekko IT-Solutions begleitet seit mehr als 20 Jahren UNternehmen im IT-Bereich und legt den Fokus auf kostentransparente und effiziente Dienstleistungen.

Bereits drei Mal in Folge wurde das Unternehmen als „Great Place to Work“ ausgezeichnet. Die Mitarbeiterfluktuation liegt unter einem Prozent. Das spiegelt die Zufriedenheit der Arbeitnehmer mit dem UNternehmen wider. Die Referenzliste ist lang und beinhaltet rennomierte Namen wie Westbahn, Senecura, Croma u.v.m.