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Case Furniture eröffnet den Vorhang für den "Ella" Loungesessel.
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Salone del Mobile

Sehnsucht nach der Mailänder Möbelmesse

Endlich darf die Möbelbranche zurück zu alten Gewohnheiten: In Messehallen Neuheiten bestaunen. Am Salone del Mobile.

Es ist viel passiert in den letzten zwei Jahren. 2020 hatten die Organisatoren des Salone del Mobile den Termin der größten Möbelmesse der Welt in Mailand noch mehrfach, stets optimistisch, verschoben. Aber keine Chance. So sehr man wollte, man konnte nicht. Im letzten Jahr hat man dann kurzerhand den „Supersalone“ als etwas unscharfes Ausstellungsformat im September kreiert, um ein paar der dringendsten Sehnsüchte zumindest kurzfristig zu stillen. Auf der einen Seite jene der Hersteller nach Rampenlicht für ihre Kreationen und Innovationen. Auf der anderen Seite jene der Menschen, die sich gern um Möbel, die nicht ihnen gehören, drängen, weil sie neu, besonders oder besonders schön inszeniert sind.


Seitdem haben die Hersteller und Design-Brands weiter an all dem gebastelt, zu dem sie Lockdowns und andere unsichere Verhältnisse gezwungen haben: an hybriden Ausstellungs- und Showroom-Formaten, an digitalen Entwicklungen in Beratungs- und Vertriebsfragen. Aber auch physisch und analog haben so manche nachjustiert: etwa in Form von Umbauten, Neustrukturierungen und Adaptierungen ihrer Showrooms auf den Möbelmeilen Mailands. Doch über all den Innovationen und Ambitionen schwebte lang unbeantwortet die Frage: Wann darf er wieder sein, der Salone?