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Kinder

Taka-Tuka-Land für unheilbar Kranke: Erstes Kinderhospiz in Wien

Gründerin und Geschäftsführerin Roswitha Zink mit einem der Kinder und Therapiepferd Kurumi.
Gründerin und Geschäftsführerin Roswitha Zink mit einem der Kinder und Therapiepferd Kurumi.(c) Caio Kauffmann
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Am Donnerstag eröffnet der Lichtblickhof auf dem Areal der Klinik Penzing. Mit Pferden, Hunden, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und Schafen sollen schwer kranken Kindern und ihren Familien besondere Momente geschenkt werden.

Derartige Szenen kennt man eigentlich nur aus „Pippi Langstrumpf“. 19 Pferde, die in Wohnungen ein und aus gehen, eigene Futtertröge auf den Terrassen haben und sogar an den Krankenbetten stehen. „Das ist eigentlich das Taka-Tuka-Land“, sagt Kabarettist Gery Seidl im Rahmen der Eröffnung des Lichtblickhofs auf dem Areal der Klinik Penzing.

Von Weitem hört man schon Schafe blöken und Pferde wiehern. Es kommt einem nicht so vor, als wäre hier noch Wien. Auf dem Areal ist eine große Wiese mit einer Schafherde, einem Kaninchenstall und einer Pferdekoppel. Die Tiere dienen als Therapiebegleiter für sterbenskranke Kinder, aber auch für Reittherapie-Stunden.