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Allianz

Extremwetter: „Prävention statt Reaktion“

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Überschwemmung in Bangladesh. Natur kann die Auswirkung von Extremwetter mildern.(c) APA/AFP/MAMUN HOSSAIN (MAMUN HOSSAIN)
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Rotes Kreuz, Roter Halbmond und WWF schließen eine globale Allianz. Deren Ziel ist es, in der Krisenhilfe verstärkt Prävention zu propagieren.

Die ersten Bilder, die auf der gemeinsamen Pressekonferenz von Rotem Kreuz und dem World Wide Fund for Nature (WWF) am Donnerstag gezeigt werden, stammen aus entfernten Regionen: Aufnahmen aus Asien zum Beispiel, die weitflächige Überschwemmungen zeigen. Bilder, wie sie in Österreich nur selten und nur in begrenztem Ausmaß zu sehen sind.

Doch der Schein trügt. Was in der Wahrnehmung vieler Menschen weit entfernte Desaster mit vielen Toten und Verletzten sind, ist längst auch in unseren Breiten real: Naturkatastrophen. Für manche klingt dies, als seien dies Ereignisse, die jenseits des menschlichen Einflusses liegen. Das Gegenteil ist der Fall. Das zeigen die Föderation des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes (IFRC) und des WWF. IFRC hat Organisationen in 192 Staaten der Erde, der WWF betreut Projekte in 100 Ländern. Sie starten eine Kooperation, um in der Vordergrund zu rücken, dass die Wirkung von Vorbeugung ernster genommen werden muss.