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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

U-Ausschuss macht Trump für Kapitol-Sturm verantwortlich – Verschollen im Amazonas – Hofer als Zeuge im Strache-Prozess

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Trump in Ausschuss-Anhörung zu Kapitol-Angriff belastet: Der Untersuchungsausschuss zur Erstürmung des US-Kapitols hat in einer ersten öffentlichen Anhörung neue Erkenntnisse zu den Hintergründen der Attacke offengelegt und Ex-Präsident Donald Trump weiter belastet. Der Kapitol-Angriff sei "der Höhepunkt eines Putschversuchs" gewesen. Mehr dazu.

Ein „Armageddon“ im Donbass? Der ukrainische Präsident nennt die Kämpfe um Sewerodonezk am Ostrand des „Frontbalkons" eine „Schicksalsschlacht" für die Großregion. Es dürfte aber nur eine weitere ermüdende Etappe in dem großen Krieg sein. Mehr dazu [premium]

Erneut tödliche Schüsse in den USA: Im US-Bundesstaat Maryland hat es nach Angaben der Polizei durch Schüsse in einer Fabrik mindestens drei Todesopfer gegeben. Der Verdächtige wurde bei einer Schießerei mit der Polizei verletzt und anschließend festgenommen.

Tag drei im Strache-Prozess: Dem ehemaligen Vizekanzler wird Bestechlichkeit vorgeworfen. Seine einstige „rechte Hand“ in der FPÖ, Norbert Hofer, soll dazu Stellung beziehen. Auch heute werden wir wieder live berichten.

Schwere Zeiten für Ex-OMV-Chef Rainer Seele: Die Aktionärsversammlung des teilstaatlichen Minerölkonzerns verweigerte ihm gerade die Entlastung. Nun stellt sich heraus, selbst ein Auslands-Geheimdienst warnte 2015 davor, Seele zum OMV-Boss zu machen. Anna Thalhammer spricht über den Fall, der zu einem neuen U-Ausschuss führen könnte - im Podcast.

Verschwunden im Urwald: Der englische Journalist Dom Phillips und ein Mitarbeiter der brasilianischen Indigenenschutzbehörde sind im Amazonasgebiet verschollen. Ihre Recherchen könnten ihnen zum Verhängnis geworden sein. Mehr dazu.

Mit dem Ferrari zur Arbeit pendeln? In 13 Jahren ist Schluss mit Auspuff-Abgasen aus privaten Autos, sollte die EU dabei bleiben. Eine kuriose Ausnahme will sie aber zulassen: Sportwagen von Ferrari und Lamborghini, die überdurchschnittlich CO2 ausstoßen, bleiben erlaubt. Die Morgenglosse.