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Young Finance

Was mache ich mit meinen ersten 10.000 Euro?

Den Grundstock für ein Vermögen zu legen, ist derzeit besonders herausfordernd. Aber es gibt Wege abseits des klassischen Sparens, die auch Berufsanfänger oder Studierende schon sehr früh beschreiten können. Über manche ist wenig die Rede, obwohl sie sich eigentlich aufdrängen.

Sich in Zeiten wie diesen ein eigenes Vermögen aufzubauen, ist herausfordernd: Die Inflationsrate ist hoch, die Zinsen sind historisch niedrig und Kredite werden in Zukunft nicht einfacher zu bekommen sein.

Vor allem junge Menschen müssen sich nun mit dem Gedanken auseinandersetzen, wie sie mit ihrem ersten Verdienst oder den ersten Ersparnissen ihren eigenen Vermögensaufbau betreiben. Diese Kolumne soll ab heute regelmäßig genau diese Probleme beleuchten und Wege dafür aufzeigen.

Das Ziel ist also klar, das erste Geld soll gewinnbringend angelegt und im Optimalfall vermehrt werden: dafür gibt es unterschiedliche Wege.

Wie immer gilt bei Investitionen, diese vorab gut zu planen. Im Idealfall werden nur Beträge investiert, die man zur freien Verfügung hat und auf die man nicht kurzfristig zurückgreifen muss. Deswegen bietet es sich auch an, den sogenannten Notgroschen auf dem Sparkonto zu behalten – Experten zufolge sollen das etwa drei Monatseinkommen sein.

Aber was macht man nun konkret mit den ersten 10.000 Euro, die einem darüber hinaus übrig bleiben?