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Teaser für die zweite Staffel von "Squid Game" zeigt Puppe

Protagonist Gi-hun (hier in der ersten Staffel) wird wieder zu sehen sein.
Protagonist Gi-hun (hier in der ersten Staffel) wird wieder zu sehen sein.(c) imago images/ZUMA Wire (Netflix via www.imago-images.de)
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Auch in der Fortsetzung des südkoreanischen Serienhits dürfte "Young-hee"-Puppe Schrecken verbreiten. Einige bekannten Figuren kehren zurück.

Netflix hat die Vorfreude auf die zweite Staffel des südkoreanischen Serienhits ordentlich angeheizt. Das gerade einmal zehnsekündige Video auf Twitter zeigt das Auge einer animierten Puppe - vermutlich die mörderische "Young-hee"-Puppe aus der ersten Staffel. Wann genau es weitergeht, blieb zunächst offen.

Bereits im Jänner hatte es Berichte über eine Fortsetzung gegeben. Was auf der Hand liegt: Netflix nennt Squid Game seinen bisher größten Hit. Die Thrillerserie wurde in den ersten vier Wochen nach dem Start im vergangenen Herbst in 142 Millionen Haushalten angesehen, ein Popkultur-Phänomen, die Resonanz hatte tatsächlich manische Züge.

Unter das nun erschienene kurze Video wurde ein Statement von Regisseur und Erfinder Hwang Dong-hyuk gepostet, in dem er erste Details zur zweiten Staffel verriet: "Gi-hun kehrt zurück. Der Frontmann kehrt zurück", hieß es. Auch der Mann im Anzug könne wieder dabei sein. Gi-hun und der Frontmann wurden in der ersten Staffel von den Schauspielern Lee Jung-jae und Lee Byung-hun gespielt.

Der tödliche Wettbewerb

Die Serie lockt in eine Welt, die ebenso brutal wie spannend ist: 456 Menschen, die Geld brauchen oder nichts zu verlieren haben, lassen sich (mehr oder weniger freiwillig) auf eine Insel verschleppen. Und werden dort Teil eines tödlichen Wettbewerbs, dessen Regelwerk sich bei harmlosen Kinderspielen bedient. Den Gewinnern winkt ein Millionenpreis. All das geschieht – Achtung, Spoiler! – zum Gaudium einer zahlungskräftigen Zuschauerschaft, die, welch Ironie, per Live-Stream zugeschaltet ist. Der Hintergrund ist realistisch gemalt und gesellschaftskritisch: Die Hauptfiguren sitzen in Schuldenfallen oder werden am Arbeitsmarkt ausgebeutet, bevor sie sich zur Teilnahme am Killerspiel entschließen.

 

(APA/dpa/red.)