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Hausgeschichte

"Man spürt die Burg wieder"

Worauf stößt man, renoviert man ein 750 Jahre altes Gemäuer? Architekt Arthur Steiner über Epochen, Überraschungen und Materialsuche auf Burg Schlaining im Südburgenland.

60.000 Tonnen Schutt entsorgt, 180.000 Meter Kabel und Leitungen verlegt, unzählige Entscheidungen getroffen: „Ein historisches Gebäude zu restaurieren, ist immer eine große Herausforderung“, weiß Arthur Steiner von Steiner de Beer Architekten. „Es gilt, den historischen Originalzustand zu erfassen, die passenden Baumaterialien zu finden, den Spagat zwischen Erhaltungswürdigkeit und geltenden Baubestimmungen zu meistern.“

3-D-Scans statt Baupläne

„Wir hatten keine Baupläne. Um uns ein Bild machen zu können, wurde das Gebäude mittels 3-D-Verfahren gescannt und analysiert“, erzählt der Architekt. „Wir fanden heraus, dass hier ursprünglich eine Ansiedlung ohne Befestigung stand, ab dem späten 13. bis in das 16. Jahrhundert wurde die Burg in mehreren Umbauphasen erweitert.“ Das ursprüngliche Niveau der Burg lag früher um einiges tiefer, da Tor und Brücke anno 1648 neu errichtet wurden.

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