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Fokus auf Nahrungslösungen

Weizenexporte aus der Ukraine machen fast 30 Prozent der globalen Ausfuhren aus.
Weizenexporte aus der Ukraine machen fast 30 Prozent der globalen Ausfuhren aus.Reuters / Bogdan Cristel
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Der Ukrainekrieg treibt die Preise vieler Agrargüter an und verschlimmert damit einen längerfristigen Trend. Firmen mit Lösungen im Agrarsektor stehen damit im Fokus.

Wien. Der Krieg in der Ukraine hinterlässt immer tiefere Spuren auf den globalen Rohstoffmärkten. Das jüngst beschlossene Ölembargo der Europäischen Union sorgt für Versorgungsengpässe – mit entsprechenden Folgen auf die Notierung. Auch auf den internationalen Agrarmärkten sind die Auswirkungen sichtbar. Und könnten noch dramatischer werden, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskij mahnte.

Es geht dabei vor allem um die Weizenexporte aus dem Osten. Russland und die Ukraine machen fast 30 Prozent der globalen Ausfuhren aus. Diese geraten jedoch aufgrund des Krieges aktuell ins Stocken, ein Umstand, der vor allem die nordafrikanische Region und den Nahen Osten trifft. Sie importieren große Mengen aus der Region und bekommen die gestiegenen Weizenpreise besonders schmerzhaft zu spüren.