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Verbrenner-Aus weiter im Fokus

Leonore Gewessler setzte sich zuletzt für ein Verbrenner-Aus ab 2030 ein.
Leonore Gewessler setzte sich zuletzt für ein Verbrenner-Aus ab 2030 ein.HANS KLAUS TECHT / APA / picturedesk
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Vor dem EU-Umweltratsgipfel haben einige Staaten ein früheres Aus der Verbrennungsmotoren in die Debatte eingebracht. Greenpeace will noch radikalere Veränderungen.

Wien. Das geplante Aus für den Verbrennungsmotor schlägt weiter Wellen. Zuletzt wurde das Thema im EU-Parlament diskutiert, denn der Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor soll ab 2035 verboten werden. Eine Mehrheit des Parlaments stimmte in Straßburg dafür – bevor eine solche Regelung aber in Kraft treten kann, muss das Parlament noch mit den EU-Staaten darüber verhandeln.

Bei der Neuregelung geht es konkret darum, den sogenannten Flottengrenzwert, also den Wert des CO2-Ausstoß aller Modelle eines Herstellers, bis 2030 um 55 Prozent zu reduzieren und bis 2035 auf null zu setzen. Das Aus für Diesel- und Benzinmotoren gilt nur für Neuwagen. Ältere Fahrzeuge und auch Oldtimer können danach weiter mit Verbrennungsmotoren betrieben werden.