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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Russland als Preistreiber - Startschuss für eine Welt ohne Atomwaffen - Unwetter-Schäden in Teilen des Landes

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Nicht nur die Gaspreise steigen: Vor weniger als zwei Jahren wurde der Ausstieg aus Kohle als Erfolg gefeiert. Der Ukraine-Krieg und die Abhängigkeit von russischem Gas lassen nach Alternativen suchen. Egal ob in Deutschland, Österreich oder Italien: Kohle könnte als Energieträger bald eine kleine Renaissance erleben. Die Kosten für die Umwelt sind hoch und auch für Kohle steigen die Preise. Mehr dazu [premium]

Erste Konferenz für ein Atomwaffenverbot beginnt in Wien: Die Vision einer atomwaffenfreien Welt rückt am Dienstag etwas näher: Knapp eineinhalb Jahre nach dem Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrags (TPNW) kommen in Wien die Mitgliedsstaaten dieses internationalen Abkommens zu ihrer ersten Konferenz zusammen. Die Atommächte boykottieren die UNO-Konferenz. Mehr dazu [premium]

Kampf um Sewerodonezk: In der heftig umkämpften Stadt Sjewjerodonezk sind russische Truppen ukrainischen Angaben zufolge in das Industriegebiet vorgedrungen. Dort werde bereits gekämpft, schrieb der Gouverneur des Gebiets Luhansk, Serhij Hajdaj. Über die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg berichten wir in unserem Livebericht.

Muratow versteigert Nobelpreismedaille für ukrainische Kinder: Der russische Journalist und Friedensnobelpreisträger Dmitri Muratow hat seine Nobelpreismedaille für 103,5 Millionen Dollar (98,4 Millionen Euro) versteigert. Der Erlös soll geflüchteten ukrainischen Kindern zugutekommen. 

Äquinoktium: Die heidnische Sommersonnenwende und das christliche Johannisfest waren einst die tollsten Partys des Jahres. Aber die Nazis haben uns die Feierlaune gründlich verdorben. Es ist an der Zeit, sie zurückzugewinnen. Von lautem Singen in der Natur bis hin zu einem Sprung durchs Feuer für eine baldige Hochzeit: Auf diesen Tag folgt eine magische Nacht, verspricht Kollege Karl Gaulhofer. Mehr dazu [premium]

Teils schwere Schäden nach Unwettern: Unwetter haben am Montag in Oberösterreich, der Steiermark und Kärnten für teils schwere Schäden in der Landwirtschaft gesorgt. Ab dem späten Nachmittag kam es dort zu Starkniederschlägen und Sturm, auch bis zu golfballgroße Hagelschloßen gingen nieder, berichtete die Hagelversicherung am Abend in einer Aussendung. Betroffen waren demnach Agrarflächen von rund 22.500 Hektar, vor allem in Oberösterreich. Mehr dazu.

Abschaffung der kalten Progression in der Verfassung: Die Abschaffung der kalten Progression ist richtig. Ob sie dafür gleich im Verfassungsrang abgesichert werden muss, ist fraglich. Kann man Politikern anders nicht mehr trauen, fragt Philipp Aichinger in der heutigen Morgenglosse. Mehr dazu.

Blick ins Archiv: Heute vor 90 Jahren ging es in der „Neuen Freien Presse“ um die Reise des Bundeskanzlers nach Lausanne: Doktor Dollfuß ist kein Kampfhahn: Mehr dazu [premium]