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EM-Vorbereitung

Was der Testsieg der ÖFB-Frauen für den EM-Kader bedeutet

Maria Plattner (Nr. 5) war ein Aktivposten
Maria Plattner (Nr. 5) war ein AktivpostenAPA/GEORG HOCHMUTH
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Gleich 22 Spielerinnen setzte die Teamchefin bei Österreichs klarem 4:0-Sieg gegen Montenegro ein.

Maria Enzersdorf. Die ganz großen Erkenntnisse waren vom vorletzten Testspiel der ÖFB-Frauen vor der EM-Endrunde nicht zu erwarten, dafür war mit Montenegro, Nummer 87 der Weltrangliste, der Gegner viel zu schwach (kurzfristiger Ersatz für Schottland). Das machte der 4:0-Sieg der Österreicherinnen im ersten Duell der beiden Teams klar, obwohl insbesondere in der ersten Halbzeit etliche Chancen vergeben wurden (die Montenegrinerinnen hatten keine).

Wie angekündigt nützte Teamchefin Irene Fuhrmann die Gelegenheit, um so vielen Spielerinnen wie möglich Einsatzzeit zu geben. Sie tauschte im Verlauf der Partie die gesamte Elf durch. Und obgleich die überschaubare Gegenwehr den Auftritt natürlich beeinflusst hat, lassen sich womöglich doch erste Tendenzen für den 23er-Kader erkennen. Ein Überblick bevor am Sonntag mit der EM-Generalprobe in Belgien (17 Uhr, live ORF1) ein echter Gradmesser und danach auch die finale Nominierung wartet.