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Norbert Gstrein: Literatur kann in diesem Augenblick gar nichts

Manche Leute meinen, es sei besser, Bücher nach Russland zu schicken als Waffen in die Ukraine.
Manche Leute meinen, es sei besser, Bücher nach Russland zu schicken als Waffen in die Ukraine.SOPA Images/LightRocket via Gett
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Hat die Literatur mitten im Krieg noch einen Stellenwert? Norbert Gstrein mit seinem Essay über das aktuelle Zeitgeschehen in Gesellschaft und Politik. Eine literarische Analyse.

Schnitt und Ton: Audiofunnel

Der Autor:

Norbert Gstrein

Geboren 1961 in Tirol, lebt in Hamburg. Norbert Gstrein erhielt unter anderem den Alfred-Döblin-Preis, den Uwe-Johnson-Preis und den Thomas-Mann-Preis. Sein Roman „Vier Tage, drei Nächte“ erscheint im August bei Hanser.

Mehr zum Podcast:

Hat die Literatur mitten im Krieg noch einen Stellenwert? Norbert Gstrein spricht seinen Essay über das aktuelle Zeitgeschehen in Gesellschaft und Politik. Eine literarische Analyse.

Alle Texte aus dem Spectrum finden sie hier.

Schnitt und Ton: Georg Gfrerer
Redaktion: Julia Pollak

Musik: Jean Sibelius, Violin Concerto in D Moll,
Op. 47, Maxim Vengerov, Adagio Di Molto