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Briefing
Was Sie heute wissen sollten

Die hohen Rücklagen der Wirtschaftskammer - Welche Konzerne verließen Russland wirklich? - Der Zahltag des Kreml

Wir starten mit Ihnen in den Nachrichtentag und geben Ihnen einen schnellen Überblick über die wichtigsten Themen des Morgens.

Der gut gehütete Schatz der Wirtschaftskammer: Nach einem pandemiebedingten Einbruch steigen die Einnahmen der Wirtschaftskammer wieder kräftig, wie auch die Rücklagen. Berechnungen zufolge sitzen die Kammern auf 1,78 Milliarden Euro. Die Kammer weist diese Zahl als „nicht nachvollziehbar“ zurück. Mehr dazu [premium].

Der halbherzige Rückzug aus Russland: Börsennotierte Unternehmen vollziehen den im Zuge des Ukraine-Kriegs versprochenen Rückzug aus Russland nur halbherzig, geht aus einer Studie der NGO Moral Rating Agency hervor. Mehr dazu [premium].

Ein mächtiges, aber langsames Schwert: Neue Sanktionen gegen Putin, wenn doch die alten bis dato wenig Wirkung gezeigt haben? Wer von Zöllen und Embargos sofortige Wunder erwartet, wird enttäuscht werden. Der Zahltag für Russland kommt erst, schreibt Michael Laczynski in der heutigen Morgenglosse. Mehr dazu.

Raketenangriff auf Einkaufszentrum: Beim russischen Raketenangriff auf ein Einkaufszentrum in der Zentralukraine sind nach ukrainischen Angaben mindestens zehn Menschen getötet worden. Außerdem seien mehr als 40 Menschen verletzt worden, teilte der Gouverneur der Region Poltawa, Dmytro Lunin, am Montag mit. Der Angriff ereignete sich in Krementschuk, etwa 250 Kilometer südöstlich von Kiew. Über die aktuellen Entwicklungen im Ukraine-Krieg berichten wir in unserem Livebericht.

Bombendrohung gegen jüdische Gemeinde: In Österreich sind am Montag zahlreiche Bombendrohungen eingegangen. Diese richteten sich gegen Gerichte in Wien, Graz und St. Pölten, gegen die Israelitische Kultusgemeinde und gegen die MA56 (Schulen) in Wien. "Hintergrund dürften aktuelle Prozesse bzw. auch polizeiliche Amtshandlungen gegen Personen sein, die der Islamistenszene zuzuordnen sind", hieß es aus dem Innenministerium. 

Blick ins Archiv: Heute vor 100 Jahren ging es in der „Neuen Freien Presse“ um Diamanten: Ein Bericht der "Daily Mail" aus Kapstadt teilt mit, Mitglieder der Shackleton-Rowett-Expedition seien auf Grund ihrer Untersuchungen zu der Ueberzeugung gelangt, daß die Inseln der Antarktis in ihrem Schoße Diamanten bergen: Mehr dazu [premium]