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TV-Notiz

"Wir müssen jetzt einfach schauen": Bildungsminister Polaschek in der "ZiB 2"

Minister Martin Polaschek (ÖVP) hätte sich eine bessere Beleuchtung gewünscht.
Minister Martin Polaschek (ÖVP) hätte sich eine bessere Beleuchtung gewünscht.(c) Screenshot ORF
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Am Mittwochabend erfuhr man von Martin Polaschek sehr ausführlich immer dasselbe. Welche Note bekommt er dafür?

Es gibt Fragen, die in Interviews immer und immer wieder gestellt werden. Man könnte sie traditionsreich nennen. Oder auch erwartbar. Jedenfalls kann sich ein Bildungsminister, der zu Schulschluss in die "ZiB 2" geladen wird, darauf einstellen, dass er seine Leistung mit einer Ziffernnote beurteilen soll. Die Antwort sagt selten etwas aus; viele geben sich ein fades "Gut", manche versuchen eine verbale Beurteilung. Wirklich elegant wird's selten, aber am unteren Ende der Skala erschloss sich Minister Martin Polaschek (ÖVP) am Mittwochabend neuen Raum.

Vor allem im Kontext zu seinen vorherigen Antworten, denn Polaschek hatte eigentlich nichts zu Irgendwas zu sagen. Als es um den nicht ganz neuen Lehrermangel ging, meinte er nach ausschweifenden Erklärungen: "Wir müssen jetzt einfach schauen, wie wir auf diese neue Herausforderung reagieren." Und zur Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen, die in der Kritik steht, weil sie zu lang dauert: "Wir werden uns das jetzt sehr genau anschauen." Man warte noch auf die Evaluierung.

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