Hintergrund

Die Teamchefin ist (fast) Titelgarantie

Irene Fuhrmann ist seit Juli 2020 Österreichs erste Nationaltrainerin.
Irene Fuhrmann ist seit Juli 2020 Österreichs erste Nationaltrainerin.GEPA pictures
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Mit Irene Fuhrmann sitzen bei dieser Fußball-EM insgesamt sechs Trainerinnen auf der Bank. Die Statistik ermutigt zu mehr.

Das EM-Eröffnungsspiel zwischen England und Österreich wartete nicht nur mit einer neuen Rekordkulisse auf, sondern auch mit einem nach wie vor nicht so häufigem Ereignis an der Seitenlinie: Einem Shakehands zwischen zwei Trainerinnen. ÖFB-Teamchefin Irene Fuhrmann und Sarina Wiegman sind zwei der insgesamt sechs Frauen, die bei dieser Endrunde eines der 16 Teams betreuen. Mit Martina Voss-Tecklenburg (Deutschland) und Anna Signeul (Finnland) sowie Corinne Diacre (Frankreich) und Milena Bertolini (Italien) kommt es noch zu zwei weiteren Vorrundenduellen zwischen weiblichen Coaches.

Insgesamt sechs Trainerinnen sieht diese Endrunde in England, genauso viele waren es auch bei der EM vor fünf Jahren. Voss-Tecklenburg, Signeul und Wiegman waren damals schon tätig, für andere Verbände. So triumphierte die heutige englische Teamchefin 2017 mit den Niederlanden in der Heimat.


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