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Laxenburger Straße 151

"Bauteil 7" an Immo-Spezialfonds verkauft

"Am schönen Platz": Bauteil "7" als zukünftiges Fonds-Asset der BNP Paribas REIM.
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„Am schönen Platz“ in Wien Favoriten: Die S+B Gruppe und C&P Immobilien veräußerten einen von insgesamt sechs Projektteilen an BNP Paribas REIM.

Wie die Projektpartner S+B Gruppe und C&P Immobilien am Mittwoch bekanntgaben, wurde einer der sechs Projektteile, die auf dem Bauplatz an der Laxenburger Straße 151 in Wien Favoriten errichtet werden, an die PBP Paribas Real Estate Investment Management (BNP Paribas REIM) veräußert. Dieser Bauteil „7" umfasst auf acht Geschoßen insgesamt 55 Wohnungen und 16 Büros mit einer gewichteten Nutzfläche von rund 3500 m2 sowie 40 Garagenstellplätze. Das Gebäude verfügt über Büroeinheiten, die sowohl vom Wohnbereich als auch extern betreten werden können. Insgesamt umfasst der Ankauf eine Mietfläche von ca. 3100 m².

Auf dem gesamten Areal der ehemaligen Beiersdorf-Fabrik entstehen bis zum Jahr 2024 insgesamt sechs verschiedene Wohngebäude im Rahmen des Projekts „Am schönen Platz", die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Für die Garten- und Freiraumgestaltung zeichnet André Heller verantwortlich. Während zwei Gebäudeteile, die für Anlegerwohnungen vorgesehen sind, bereits am Markt platziert wurden, konnte jetzt der Bauteil 7 genannte Teil von der BNP Paribas REIM für den offenen Immobilien-Publikumsfonds Diversipierre erworben werden. „Moderne und intelligent konzipierte Mixed-Use-Quartiere sind für uns immer interessant – zumal, wenn die Lebens- und Aufenthaltsqualität derart hoch ist. Die besondere Garten- und Freiraumgestaltung durch den Künstler André Heller ist ein tolles Alleinstellungsmerkmal", sagt Isabella Chacón Troidl, Chief Investment Officer von BNP Paribas REIM Germany. 

Die Fertigstellung des Bauteils „7" ist für 2023 vorgesehen. Nachdem für die Planung schon eine klimaaktiv-Zertifizierung erreicht werden konnte, wird auch für die geplante Fertigstellung dann ein vergleichbarer Nachhaltigkeitsnachweis angestrebt. Über den Kaufpreis des Nettonutzfläche von rund 3100 m² wurde Stillschweigen vereinbart. (red.)