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Diese zwei deutschen Aktien werden nun von Wladimir Putin hochgetrieben

Russlands Zerwürfnis mit Europa verändert auch die europäische Wirtschaft. Im Bild: Putin und Macron im Frühjahr.utin und Macron
Russlands Zerwürfnis mit Europa verändert auch die europäische Wirtschaft. Im Bild: Putin und Macron im Frühjahr.
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Aufgrund des Streits mit Russland sucht Europa alternative Energiequellen. Und findet sie gerade auch bei zwei Unternehmen, die bisher wenig bekannt sind. Ihre Aktien geben einen Vorgeschmack auf das, was sich hier noch tun wird.

Der größte Feind seiner selbst ist man immer selbst. Das hätte Kremlchef Wladimir Putin schon aus dem Kampfsport wissen müssen. Da er es aber nicht beherzigt zu haben scheint, gehört es zur Ironie seiner Politik, dass er mit seinen politischen Aktionen oft das Gegenteil von dem erreicht, was er erreichen wollte. Nehmen wir die NATO: Hirntot sei sie, hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor nicht langer Zeit gesagt. Doch infolge des Ukraine-Krieges ist sie nun stark und geeint wie wohl noch nie. Allein dass Finnland und Schweden ihr nun beitreten, war über Jahrzehnte undenkbar.

Auch die EU, die Putin gern spalten will, hat durch den Ukrainekrieg einen gewissen Einigkeitsschub erhalten. Und Russlands Nachbarstaaten, die der Kreml an sich binden will, halten sofern möglich nun lieber Distanz.

Aber auch wirtschaftlich hat der Kreml in zentralen Punkten kein glückliches Händchen bewiesen. So hat der Gaskonflikt mit der Ukraine in den Nullerjahren dazu geführt, dass viele europäische Länder Flüssiggasterminals für alternative Gaslieferanten gebaut haben.

Und auch mit dem jetzigen Ukraine-Krieg gibt der Kreml im Westen Branchen einen Schub, wie er das nicht gewollt haben kann. Abgesehen vom Rüstungssektor geht etwa auf dem Solarsektor, der im Moment boomt und große Verdienstchancen bietet, gerade die Post ab, um von russischer Energie unabhängiger zu werden.

Ähnlich ergeht es folgender Branche, die noch nicht so im Fokus der Öffentlichkeit steht.