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Treffer: Dem Film verfallen

In dem Beruf sei man jemand, der „so viele Probleme hat, dass einem keine Zeit zum Nachdenken bleibt“, antwortete der Mann auf die Frage der Frau, wie man ihrer beider Profession denn definieren könne. Man merkte sogleich: Sie ist mehr als nur ein Beruf – sie ist eine Berufung.

Geboren und aufgewachsen im Zweiten Weltkrieg als Staatenlose, kam die Frau als junge Erwachsene erstmals in Paris in Berührung mit der Filmwelt – und zwar dank eines seiner kinematografischen (Meister)Werke. Da wusste sie: „Ich will das auch!“ Und folgte seinem Beispiel. Zunächst vor, dann hinter der Kamera, auch das Theater spielte eine große Rolle für sie. Übrigens: Erst als sie 1964 einen Deutschen heiratete, erhielt sie die Staatsbürgerschaft des Landes – obwohl sie bis dahin (und bis auf die kurze Zeit in Paris) schon ihr ganzes Leben dort verbracht hatte.

Der interviewte Mann wurde knapp vor Ende des Ersten Weltkrieges geboren, und wie die Frau verfiel er sehr früh der Schauspielwelt. Beide verbindet außerdem, dass sie zwar Universitätsstudien begonnen, diese aber nie zu Ende geführt haben.