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Umfragenaffäre

Finanzministerium gab Millionen für Inserate aus

20220601 20. Sitzung des parlamentarischen OEVP-Untersuchungsausschusses WIEN, OESTERREICH - 1. JUNI: Akten des Tagesbe
Die Causa wird auch im U-Ausschuss aufgearbeitetIMAGO/SEPA.Media
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Ein der „Presse“ vorliegender Aktenvermerk zeigt, dass die Ausgaben und Budgets für Öffentlichkeitsarbeit seit 2016 massiv gestiegen sind und überreizt wurden. Hauptprofiteur war der Boulevard.

Wien. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) untersucht im Zuge der Umfragenaffäre Auffälligkeiten bei den Budgets für Öffentlichkeitsarbeit im Finanzministerium (BMF). Die Auswertung von E-Mail-Postfächern zeigt: Es wurden teils siebenstellige Beträge zusätzlich beantragt. Das war von oben abgesegnet. Wurde dafür vom Boulevard gefällige Berichterstattung zugesichert?