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Diese vier Aktien haben die „Lizenz zum Gelddrucken“

Lithium wird auch als "weißes Gold" bezeichnet.
Lithium wird auch als "weißes Gold" bezeichnet.
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Der Boom bei E-Autos treibt die Nachfrage nach Lithium in die Höhe, wie Quartalszahlen zeigen. Tesla-Chef Elon Musk sieht im Geschäft mit Lithium überhaupt die „Lizenz zum Gelddrucken“. Mit diesen vier Branchenaktien können Anleger dabei sein.

Ob es dem Kapitalmarkt guttut, wenn einzelne Personen mit einzelnen Aussagen immense Geldbewegungen auslösen, sei dahingestellt. Aber Börse ist nun einmal in einem gewissen Ausmaß ein Herdenphänomen, bei dem ein Leithammel Nachahmer nach sich zieht.

Elon Musk ist zu einem solchen Leithammel geworden. Der Chef des E-Auto-Bauers Tesla hat mit seinen nonchalanten Statements bereits manche Kursbewegungen ausgelöst – und das nicht nur bei Tesla selbst.

Wiederholt streift er auch die Lithiumbranche, also jenen Sektor, der für E-Auto-Batterien unumgänglich ist. Mitte Juli schlug er wieder zu und bezeichnete das Lithium-Geschäft als „Lizenz zum Gelddrucken“, Das hat die Branchenaktien dann auch etwas nach oben bewegt. Zuvor hatten sie einen Durchhänger gehabt. Dazu hatte auch beigetragen, dass die US-Bank Goldman Sachs Ende Mai einen Absturz des Lithiumpreises für 2022 und 2023 voraussagte, weil ein Überangebot herrsche. Die Studie beruhte auf einer Quelle aus China. Wiewohl: Auch Goldman Sachs zweifelt nicht am übergeordneten Nachfragetrend, da mit der Phase des Überangebots „letztlich die Saat für die nächste Hausse gesät“ werde.

Und mit welchen Aktien kann man als Kleinanleger daran verdienen?