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TV-Notiz

Meinl-Reisinger: SPÖ und FPÖ greifen in "Populismuskiste"

Sommergespraeche 2022
Die erste Ausgabe der ORF-Sommergespräche fand am Montag bei herbstlichem Ambiente statt.(c) ORF
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Zur Eröffnung der ORF-„Sommergespräche“ wurde zum fünften Mal Beate Meinl-Reisinger (Neos) geladen. Die aktuellen Krisenherde dominierten das teils fahrig geführte Interview.

Tobias Pötzelsberger und Julia Schmuck heißt das Moderatorenduo der heurigen ORF-„Sommergespräche“, die am Montag im und vor dem neuen ORF-Newsroom in ihre 40. Ausgabe starteten. Ihr erster Gast war die mit nun fünf Auftritten erfahrenste aller geladenen Gäste, Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger.

Auf der nur mit einigen Olivenbäumchen spärlich dekorierten Terrasse am Küniglberg herrschte am Montag allerdings recht herbstliches Ambiente. Die eigens angefertigte Karikatur für Meinl-Reisinger wurde vom starken Wind anfangs beinahe vom Tisch geweht. Auch das Licht war zunächst unstimmig, weil einmal zu hell, ein anderes Mal zu dunkel. Inhaltlich wurde nach einem kurzen Geplauder am Stehtisch im Sitzen zunächst auf pinke Regierungsambitionen fokussiert. „Die Österreicher erwarten sich das, dass man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen“, sagte Meinl-Resinger. Es sei die Aufgabe von Politik, „ein positives Bild der Zukunft zu zeichnen.“ In Umfragen liegt ihre Partei derzeit bei rund zehn Prozent. Bei der kommenden Landtagswahl in Tirol könnte man das bisher beste Ergebnis einfahren.