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USA

Kann Trump zurückkehren?

Trump-Anhänger bei der Conservative Political Action Conference (CPAC), einer Konferenz von Rechtskonservativen, vor knapp einer Woche in Texas.
Trump-Anhänger bei der Conservative Political Action Conference (CPAC), einer Konferenz von Rechtskonservativen, vor knapp einer Woche in Texas.IMAGO/ZUMA Wire
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Es ist ein nahezu beispielloser Vorgang in der Geschichte der USA: FBI-Fahnder durchsuchten eine Residenz von Ex-Präsident Trump. Dieser aber versucht aus der Razzia sogleich politisches Kapital zu schlagen.

Als die US-Bundespolizei um acht Uhr früh mit einer Kolonne von Einsatzwagen auf Donald Trumps Luxusanwesen in Palm Beach, Florida, fuhr, schaltete der frühere US-Präsident sogleich in den Wahlkampfmodus. „Mein wunderschönes Zuhause Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida, wird gerade von einer großen Gruppe von FBI-Agenten belagert, durchsucht und besetzt“, verkündete er auf Truth Social, seiner neuen Verlautbarungsplattform nach der Twitter-Sperre. Trump, der da wohl gerade in seinem Golfklub in New Jersey weilte, sprach angesichts der mehrstündigen Hausdurchsuchung von „politischer Verfolgung“: Die Razzia sei eine Attacke der „radikal linken Demokraten“. Trump in der Opferrolle: „Sie haben sogar meinen Safe aufgebrochen!“

Bekanntlich liebäugelt der Republikaner mit einer erneuten Präsidentschaftskandidatur 2024. Was bedeuten die Vorgänge für ein mögliches politisches Comeback?

Worum ging es bei der unangekündigten Durchsuchung von Trumps Anwesen?