Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Premium
Kirche

Das riskante Spiel der Kirche oder: Die Entdeckung eines neuen Selbstbewusstseins

++ ARCHIVBILD ++ ERZBISCHOF FRANZ LACKNER
Franz Lackner, Vorsitzender der Bischofskonferenz ÖsterreichsAPA/GEORG HOCHMUTH
  • Drucken

Der mit Spannung erwartete Österreich-Text zu der von Papst Franziskus einberufenen Weltsynode zu Kirchenreformen ist fertig. Das Papier bleibt aber geheim - zumindest vorerst.

Es gibt keinen Grund, weshalb ein Bischof nicht auf Urlaub gehen dürfte. Kardinal Christoph Schönborn tut es derzeit, Bischofskonferenz-Vorsitzender Franz Lackner folgt ihm nächste Woche. Viele Gründe, weshalb es rund um Österreichs katholische Kirche ruhig ist. Verdächtig ruhig?

Intern wird bis zuletzt an einem mit Spannung erwarteten Text gearbeitet. Der Österreich-Beitrag für die Weltsynode, die Papst Franziskus seiner Kirche verordnet hat, fehlt noch, im Gegensatz zu vielen anderen Ländern. Er fasst die Gespräche und Befragungen auf Ebene der Pfarren und Diözesen zusammen. Der Abgabeschluss für das Papier – Mariä Himmelfahrt, also 15. August – rückt immer näher.