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Dürre

Warum Wiens Trinkwasser sicher ist

Das Wiener Trinkwasser kommt nur zu einem Bruchteil aus der Lobau.
Das Wiener Trinkwasser kommt nur zu einem Bruchteil aus der Lobau.(c) APA/Herbert Pfarrhofer
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Trotz der Trockenheit in weiten Teilen Österreichs sind die Wiener Wasserquellen nicht gefährdet zu versiegen. Die Lobau erlebt aktuell aber einen extremen Wassertiefstand.

In ganz Österreich hört man derzeit von Seen, Flüssen, Auen und Bächen, die vom Austrocknen bedroht sind. Das Grundwasser im südlichen Wiener Becken beispielsweise erreicht derzeit einen historischen Tiefstand. Überall dasselbe Problem: Es fehlen die Niederschläge.

Auch der Wasserstand in der Lobau ist sehr niedrig, und sie verlandet zunehmend. Der Wasserstand hängt natürlich von dem der der Donau ab. Und dieser ist ebenfalls niedrig. Das Wiener Trinkwasser ist aber gesichert. Denn jene Mengen, die als Trinkwasser aus dem Lobauer Grundwasser verwendet werden, machen nur einen Bruchteil des Gesamtbedarfs der Bundeshauptstadt aus.