Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt

Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.

Coronavirus

6992 Neuinfektionen, Zahl der Spitalspatienten leicht gestiegen

1429 Menschen mit Sars-Cov-2 liegen in einem Krankenhaus, 37 mehr als am Dienstag. Es wird weiterhin sehr wenig getestet in Österreich.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen, ist derzeit Schwankungen unterlegen. Momentan sind 1420 Menschen mit Sars-CoV-2 im Spital. Das sind um 37 mehr als am Vortag, allerdings um 44 Personen weniger als noch vor einer Woche. 81 Menschen werden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl stieg seit Dienstag um vier und innerhalb einer Woche um zwei Patientinnen und Patienten an.

16 Tote waren binnen 24 Stunden zu beklagen. In der vergangenen Wochen wurden Gesundheits- und Innenministerium zufolge 80 Todesfälle registriert. Insgesamt hat die Covid-19-Pandemie demnach seit ihrem Ausbruch 19.231 Menschenleben in Österreich gefordert. Die Ages zählte am Dienstag bereits 20.460 Tote.

Weniger als 100.000 Tests

Derzeit gibt es in Österreich 78.297 registrierte aktive Fälle. Diese Zahl ging seit Dienstag um 607 zurück. Innerhalb von 24 Stunden wurden 6992 Menschen positiv auf das Virus getestet. Das liegt über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage mit 5696 Fällen. Die meisten Fälle gab es in Wien mit 2150 Fällen, in Niederösterreich mit 1678, und in Oberösterreich mit 1035. Danach folgen die Steiermark mit 804, Tirol mit 375, Salzburg mit 324, Kärnten mit 272, das Burgenland mit 218 und Vorarlberg mit 136 neuen Fällen.

Seit Pandemiebeginn hat es in Österreich bereits 4.803.681 bestätigte Fälle gegeben. Genesen sind seit Ausbruch der Epidemie 4.706.153 Personen. Seit Dienstag wurden wieder weniger als 100.000 Tests durchgeführt. 90.402 PCR- und Antigen-Schnelltests wurden eingemeldet. Davon waren 66.274 aussagekräftige PCR-Tests. Die Positiv-Rate der PCR-Tests liegt derzeit bei 10,6 Prozent.

6775 Impfungen

Die Sieben-Tages-Inzidenz ging von 458,1 auf 441,6 Fälle pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner zurück. Das Bundesland mit der höchsten Inzidenz ist derzeit Wien mit 662,6, gefolgt von Niederösterreich (522,8), dem Burgenland (450,1) und Kärnten (378). Danach kommen Salzburg (361,2), die Steiermark (356,1), Oberösterreich (323,8), Tirol (301,5) und Vorarlberg (198,9).

6775 Impfungen sind am Dienstag durchgeführt worden, davon waren 5.504 Auffrischungsimpfungen (4., 5. und jede weitere Impfdosis). 93 Stiche waren Erstimpfungen. 5.370.247 Menschen und somit 59,5 Prozent der Österreicher sind gemäß Empfehlung des Nationalen Impfgremiums (NIG) gültig geimpft. Insgesamt haben bisher 370.406 Personen eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Am höchsten ist die Schutzrate im Burgenland mit 67,3 Prozent. In Niederösterreich haben 62,8 Prozent der Bevölkerung eine gültige Immunisierung, in der Steiermark 61 Prozent. Nach Tirol (57,8), Wien (57,7), Kärnten (56,7), Vorarlberg (56,4) und Salzburg (55,6) bildet Oberösterreich das Schlusslicht mit 55 Prozent.

(APA)