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Coronavirus

5728 Neuinfektionen, Zahl der Spitalspatienten geht weiter zurück

Derzeit werden 1322 Infizierte im Krankenhaus betreut. Das sind um 48 weniger als tags zuvor und 139 weniger als noch vor einer Woche. Die Zahl der Intensivpatientinnen und -patienten ist gestiegen.

Die Zahl der coronapositiven Patientinnen und Patienten, die im Spital behandelt werden müssen, ist weiter rückläufig. Derzeit werden 1322 Infizierte im Krankenhaus betreut. Das sind um 48 weniger als tags zuvor und 139 weniger als noch vor einer Woche. Allerdings mussten wieder mehr Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation behandelt werden. Am Freitag waren es 82, um sechs mehr als am Donnerstag und um neun mehr als vor sieben Tagen.

Seit gestern gab es 15 Tote zu beklagen. In den vergangenen sieben Tagen wurden 80 Todesfälle registriert. Insgesamt hat die Covid-19-Pandemie Gesundheits- und Innenministerium zufolge seit Ausbruch 19.257 Tote in Österreich gefordert. Die Ages meldete am Donnerstag sogar 20.485 Tote.

Weiterhin wenig Tests

Die Testrate bleibt weiter niedrig und hat sich in den vergangenen 24 Stunden bei 66.405 Tests eingependelt. Davon waren 59.491 aussagekräftige PCR-Tests. Die Positiv-Rate dieser betrug 9,6 Prozent.

Somit wurden 5728 neue Ansteckungen in Österreich entdeckt. Das liegt über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage mit 5500 neuen Fällen. Zurzeit gibt es 78.200 aktive registrierte Corona-Fälle, um 38 weniger als am Tag zuvor. Die Sieben-Tages-Inzidenz sank von 432,5 auf 426,4 Fälle pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Höchste Inzidenz in Wien

Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Wien mit 645,4, gefolgt von Niederösterreich (492,5), Kärnten (415,4) und Burgenland (388,3). Danach kommen Salzburg (341,8), die Steiermark (341,6), Oberösterreich (309), Tirol (294,1) und Vorarlberg (205,4).

In absoluten Zahlen hat auch hier Wien die Nase vorne mit 1832 Neuansteckungen innerhalb eines Tages, danach kommt schon Oberösterreich mit 1250, Niederösterreich mit 694, die Steiermark mit 664, Kärnten mit 412, Tirol mit 309, Salzburg mit 249, Vorarlberg mit 163 und das Burgenland mit 155 neuen Fällen. Dazu muss allerdings erwähnt werden, dass in der Bundeshauptstadt bei Weitem am meisten getestet wird.

Impfungen weiterhin schleppend

Die effektive Reproduktionszahl, die angibt, wie viele weitere Menschen eine infizierte Person aktuell ansteckt, stieg wieder auf 0,88. Das geht aus der am Freitag veröffentlichten Schätzung von Expertinnen und Experten der Ages und der TU Graz hervor. Vor einer Woche war der Wert noch bei 0,85 gelegen.

Die Impfungen laufen weiter schleppend. 8132 Stiche sind am Donnerstag durchgeführt worden, davon waren 6697 Auffrischungsimpfungen (4., 5. und jede weitere Impfdosis). 104 Stiche waren Erstimpfungen. 5.360.316 Menschen und somit 59,4 Prozent der Österreicher sind gemäß Empfehlung des Nationalen Impfgremiums (NIG) gültig geimpft. Insgesamt haben bisher 384.979 Personen eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Höchste Schutzrate im Burgenland

Am höchsten ist die Schutzrate im Burgenland mit 67,1 Prozent. In Niederösterreich haben 62,8 Prozent der Bevölkerung eine Grundimmunisierung, in der Steiermark 60,9 Prozent. Nach Tirol (57,7), Wien (57,6), Kärnten (56,6), Vorarlberg (56,4) und Salzburg (55,5) bildet Oberösterreich das Schlusslicht mit 54,9 Prozent.

Seit Pandemiebeginn hat es in Österreich bereits 4.815.286 bestätigte Fälle gegeben. Genesen sind 4.717.829 Personen.

(APA)