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USA

Trumps größte Rivalen bei den Republikanern

IMAGO/Cover-Images
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Auch, wenn die Razzia bei Trump die Republikaner zusammenrücken lässt: Gegenkandidaten zu Trump basteln schon längst an Strategien für die Präsidentschaftswahl 2024. Und sie sind beileibe keine Trump-Klone.

Die Razzia bei Donald Trump hat etwas geschafft, was in den vergangenen Wochen unwahrscheinlich schien: Die Partei des früheren Präsidenten der USA steht geeint da. Und zwar geeint hinter Trump, einem Mann, den die Republikaner von der Bildfläche verschwinden sehen wollten. Eigentlich. Doch die Hausdurchsuchung in Mar-a-Lago und die verschärften Ermittlungsschritte der Justiz gegen den Ex-Präsidenten bieten der Partei nun eine Möglichkeit, gegen die regierenden Demokraten aufzutreten – und gegen rechtsstaatliche Institutionen zu wettern.

Etwas, was bei der republikanischen Wählerschaft nach wie vor gut ankommt. Trump selbst konnte in Umfragen, die nach der Razzia durchgeführt wurden, sogar an Zuspruch gewinnen. Auch, wenn sich über die Hälfte der Amerikaner gegen eine neuerliche Kandidatur des Ex-Präsidenten ausspricht, ist dessen Position nach der Razzia bei den Republikanern gestärkt. Er ist nach wie vor der stärkste potenzielle Kandidat.